Wer sind die „Drei“?

Manchmal habe ich es echt nicht leicht: Ich bin von Männern umgeben – einem großen (M.) und zwei kleinen (P. und K.).

Vor allem letztere, kleine Männerchen rennen mir eigentlich ständig hinterher und wollen irgendwas. Sie lassen mich nicht eine Minute irgendwo auf dem Sofa sitzen und mal meinen Kaffee trinken („Mamaaaaaaaa!!!“ – „Jahaaaaaaaa, ich koooooomme gleeeeich!“), Zeitung lesen, Post beantworten oder sowas. Sie lachen über ihre eigenen Furze – na, und über die von anderen. Jungs eben. Zugegeben, Mädchen machen das auch. Ich bin übrigens eins.

Und die drei anderen? Sind eben Jungs. So einfach ist das. Und es ist auch gar nicht so schwer. Lest selbst. Für den Rest meines Lebens bleibe ich wohl die einzige „Prinzessin“ in unserer „Primärfamilie“. Und ehrlich gesagt ist das auch gar nicht so übel. Ich jedenfalls genieße es in vollen Zügen. (Okay, in etwas weniger  vollen Zügen ist natürlich alles noch etwas entspannter. Aber ihr wisst ja, wie ich das meine … )