"Wir suchen niemals die Dinge,
sondern das Suchen nach ihnen."

[Blaise Pascal]

 Autorin: Anja Polaszewski
 Blog-Pseudonym: "Coralita"

Publikationen


Liebe … und Liebe lassen

Leseprobe gefällig?

Sie ist das wohl wichtigste Thema der Welt. Und noch dazu der Ursprung allen Seins. Sie hat uns schon immer beschäftigt und wird es immer tun. Ob jung oder alt, groß oder klein, dick oder dünn, klug oder dumm, gesund oder krank: Mindestens einmal im Leben sind wir ihrem faszinierenden Wesen ausgesetzt. Sie kann uns beglücken, für ekstatische Höhenflüge sorgen und bereichern. Doch kann sie uns gleichermaßen ins Unglück treiben und seelische Abgründe auftun. Die Rede ist – natürlich! – von der Liebe. Niemand kann ihr entrinnen – so sehr er es auch versucht. Intrigen und Eifersuchtsdramen waren schon immer Auslöser für bisweilen jahrzehntelange Streitigkeiten und Kriege. Was mit biologischen Instinkten begann, wird heute gern anders definiert. Liebe ist grenzenlos, und jeder Mensch hat eine andere Vorstellung von diesem Begriff. Liebe bedeutet Leidenschaft und Leiden, Freude und Schmerz, Stolz und Ehrfurcht, Opfer bringen und Selbstaufopferung. Sie ist vielseitig und vielschichtig.

Ob hetero- oder homosexuelle Liebe, Verbundenheit zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern, Nächstenliebe, Freundschaft, Liebe zu Dingen und Prinzipien, die Liebe zu Gott oder ideologische Liebe: Die Kunst des Liebens ist ein hartes Brot, an dem wir uns oft die Zähne ausbeißen. Der Autor des gleichnamigen Buchs (Erich Fromm, Die Kunst des Liebens) setzt zwei entscheidende Faktoren für Liebe und Lieben voraus: Wissen und Bemühen. Seiner Ansicht nach ist die Liebe nicht nur ein schönes Gefühl, dem man sich hingibt: Die Fähigkeit, aktiv zu sein, ist entscheidend. Das bedeutet auch, aktiv zu lieben. Dies sei unabdingbar für das Funktionieren von Liebe. Liebe ist allgegenwärtig. Aber ist sie real oder nur eine schöne Illusion? Und auf welche Weise(n) kann sie gelebt werden? Sollte man um seine Liebe kämpfen oder sollte man die Liebe besser ziehen lassen?

70 Bild- und Textautorinnen sowie -autoren berichten in der Anthologie Liebe … und Liebe lassen von und über die Liebe aus ihrer ganz eigenen Sicht. Sie reflektieren über das Vergangene, das nicht mehr zu ändern ist, über die Zukunft, die niemand vorhersagen kann, und über das Jetzt, das so wunderschön oder so schmerzvoll sein kann. Sie erzählen von ihrer ersten Liebe, von Hassliebe und Trennungen, sie geben ihre Lebens- und Liebesweisheiten preis. Sie schreiben über die Liebe zu einem oder mehreren Menschen, über die Liebe zu Gott oder zu Dingen und Gegebenheiten.

Eine Autorin erzählt von der Liebe zum Meer, wie es wogt und tost, wie es sie mit seinem ungestümen Temperament und seiner gnadenlosen Gewalt in seinen Bann zieht. Ein junger Autor schreibt von der Liebe zur Stadt, die auf den ersten Blick immer gleich erscheint und doch so viele Facetten in sich birgt, denen man nur bei aufmerksamer Betrachtung gewahr wird. Auf der Selbstfindungssuche durchstreift er sie, die unberechenbare Stadt. Eine andere Autorin wiederum sieht in der Stadt eine Art Deus ex machina, der in das Geschehen eingreift und zwei Menschen manipulativ zur Liebe verhilft. Und für einen weiteren Schriftsteller ist die Liebe wie ein heißer Kochtopf, den man auf eine kalte Platte gestellt hat. Mit der Zeit ist er natürlich abgekühlt. Doch erwärmt man die Platte, kann man zusehen, wie der Topf allmählich heißer wird … Während Liebe für manchen gleichzusetzen ist mit Treue, empfindet ein anderer sie hingegen lediglich als temporären Zeitvertreib. Und bisweilen muss man auf Reisen gehen, fernab der Heimat sein, um Liebe wiedererlangen. Manchmal muss man auch für immer gehen, der Liebe entfliehen, weil sie erdrückt. Und manchmal ist alles, was von der Liebe übrig bleibt, nur eine Tanzmelodie …

Ein Sprichwort besagt: Liebe heißt Leben. Dies ist wohl allen Formen der Liebe gemeinsam. So sehr sich die Sichtweisen und Perspektiven der Autoren in diesem Buch auch unterscheiden, es gibt eine Sache, eine Form von Liebe, die alle miteinander teilen: Die Liebe zum Schreiben. Und die spürt man – in jedem einzelnen Beitrag.


Produktinformation

  • Broschiert: 372 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (19. November 2009)
  • ISBN-10: 3839132185
  • ISBN-13: 978-3839132180
  • Größe: 22 x 15,4 x 2,4 cm

Wer Interesse an dem Buch hat, kann es HIER oder auch direkt bei MIR Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. (zum Beispiel mit Widmung/Signatur) bestellen.
Danke! Lächeln

Das sagen andere zum Buch

Gaby Bessen
11. August 2010
Mit der Liebe ist es wie mit einem Zug. Man steigt ein und hat ein Ziel, aber ob man auf direktem Weg oder über Umwege zum Ziel gelangt, bleibt ein Risiko …
Ähnlich ergeht es den siebzig Autorinnen und Autoren in ihren Schilderungen über die Liebe und ihre unzähligen Facetten. Höhen und Tiefen, Glück und Leid, Tränen und Schmetterlinge im Bauch spiegeln sich wider in den Kurzgeschichten und Gedichten dieser Anthologie „Liebe…und Liebe lassen“, herausgegeben von Anja Polaszewski.
Ein Foto von Anja Polaszewski (Seite 173) fasst es wunderbar zusammen: „Liebe will riskiert werden“. Jeder neue Tag fordert uns auf, dieses Risiko neu auf uns zu nehmen, wenn wir bereit zur Liebe sind.
Ein Buch sowohl mit Tiefgang als auch zur Erheiterung, das jeder, der offen für die Liebe ist, besitzen sollte und sicher immer wieder gern zur Hand nimmt.

Safi: “Ach ja, die Liebe”
3. Januar 2010
“Liebe … und Liebe lassen” — ein Buch, das wirklich die ganze Vielschichtigkeit des Themas “Liebe” wieder spiegelt.
Neben Geschichten, die extrem zum Widerspruch reizen, finden wir einige, die tief unter die Haut gehen aber auch solche, bei denen man herzhaft lachen kann. Genau so zahlreich wie die Autoren sind die Stilrichtungen der kleinen Kunstwerke in Wort und Bild.
Vielleicht hätte es das Gesamtwerk noch gefälliger erscheinen lassen, wenn die lyrischen Kostbarkeiten zwischen die Kurzgeschichten eingestreut worden wären, statt sie ganz am Anfang einander folgen zu lassen.
Dass das den Lesegenuss nicht trübt stellt man ganz schnell fest, wenn man sagt: nur noch eine Geschichte — ach na gut, die nächste schaffe ich auch noch — und schon taucht man wieder ein, bis der Taxifahrer entnervt Sturm klingelt …


Berlin: Begegnungen und Begebenheiten

Mit dem Buch Berlin – Begegnungen und Begebenheiten erlebt der Leser die Hauptstadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive: fernab vom Tourismus und ganz nah am Alltagsgeschehen. 25 teils humoristische, teils melancholische Geschichten und 25 Bilder vermitteln einen Eindruck vom Facettenreichtum der Metropole.

Klappentext:
Leben erleben in Berlin ist wie eine außergewöhnliche Symphonie hören: wie eine Mischung aus harmonischem kulturellen Wohlklang auf der einen und sozialer Kakophonie auf der anderen Seite. Die deutsche Kapitale ist eine der spannendsten Städte des Erdballs.
Zahllose Besucher strömen jedes Jahr in die charmante Hauptstadt, um das zu erleben, wovon Alteingesessene und Neuberliner so leidenschaftlich schwärmen: eine vielschichtige Kulturlandschaft, die Verschmelzung von Ost und West, Alt und Modern, Konservativ und Progressiv. Turbulent, aufbrausend und niemals schlafend wird das “dicke B oben an der Spree” einfach nicht langweilig. erlin nervt und fasziniert gleichermaßen: Hedonistischer Lebensstil, Ausschweifung und Verschmutzung gehen Hand in Hand mit Internationalität, Offenheit und Neugierde. Man kann einfach nicht genug kriegen vom beliebten “Spreeathen”.
Vorliegende Kurzgeschichtensammlung ist eine Hommage an die Hauptstadt, eine Metropole voller Superlative und Gegensätze.

Und wo kann man einen Eindruck von dem Buch gewinnen oder es bestellen? Möglich ist das unter anderem bei Amazon oder gleich direkt bei mir, falls eine Widmung in das Buch soll! ;-)
Wenn Sie möchten, können Sie auch ein wenig in den Rezensionen zu meinem Buch stöbern.

Das sagen andere zum Buch

Jana1979: “Mehr als nur ein Buch!”

9. Juli 2010
Das Buch Berlin: Begegnungen und Begebenheiten von Anja Polaszewski hat mich von Anfang an begeistert. Die Autorin läßt unsere Hauptstadt in ihren Kurzgeschichten in einem ganz anderen Licht erscheinen, als es Bildbände oder Reiseführer tun. Diese kleinen Geschichtchen spiegeln den normalen Alltag in einer Metropole wie Berlin wider, aber enthalten auch winzige Anekdoten, wie man sie tagtäglich in Berlins Straßen erleben kann. Begleitet wird jede Geschichte von einem teilweise selbstgemachten Foto, die deren Kerngedanken gut unterstreichen.
Beim Lesen der Beiträge bin ich immer wieder ins Schmunzeln und Bewundern geraten, denn obwohl ich selbst schon seit über 10 Jahren in Berlin lebe und dachte, diese Stadt gut zu kennen, hat Anja Polaszewski mir viele neue, aufregende und interessante Eindrücke aufgezeigt. Mir gefällt dieser Geschichtenband vor allem deshalb, weil man während des Lesens das Gefühl hat, mittendrin zu stecken. Die Geschichten sind lebendig, humorvoll, spritzig, lockerflockig erzählt, so dass man sich einfach treiben läßt und gemeinsam mit der Autorin durch Berlins Straßen zieht.
Gerade, weil Anja Polaszewski, wie sie schreibt, Wahlberlinerin ist, erhalten diese Geschichten einen besonderen Flair, denn sie sind nicht verklärt, weil es die Stadt ist, in der man geboren und aufgewachsen ist und einfach alles schön sein muss, sondern sie hat die Stadt liebgewonnen und drückt so ihre wahren, ehrlichen Gefühle zu Berlin aus.
Dieses Buch ist ein Muss für alle, die in Berlin leben, ab und zu auf eine Stipvisite vorbeischauen, nur mal hier sind, weil es doch unsere Hauptstadt ist oder Berlin noch nie besucht haben und sich einen Eindruck verschaffen wollen. Hier erhält man das wahre Lebensgefühl Berlins…Schööön!

Thorsten62
26. Februar 2010
Endlich einmal etwas ganz anderes als die oft gleiche Leier über die Hauptstadt mit den ewig seichten Themen. Der Wahl-Berlinerin Anja Polaszewskis ist mit ihrem Buch etwas gelungen, was man gerade zu diesem Thema nur schwer, oft aber gar nicht finden kann. Sie erzählt Geschichten aus dem Alltag einer sehr speziellen Millionenmetropole, Begebenheiten, die in Berlin oft halt anders verlaufen als in der restlichen Republik. Dabei beschreibt Anja Polaszewski Berliner Schnodrigkeiten ebenso liebevoll wie Menschliches, das man wohl auch alltäglich erlebt, vorausgesetzt man ist in der Hauptstadt zuhause. Das Buch ist für alle Landeier, Provinzler wie ich einer bin, und Besucher der Stadt ein Muss. Ich kann es nur empfehlen. Setzten Sie sich mit der Lektüre in eines der vielen Straßencafes und genießen Sie das Großsstadtleben. Oder lesen Sie das Buch, wo auch immer Sie gerade sein mögen. Sie werden sehen, Anja Polaszewski ist eine gute Beobachterin. Ihr gelingt es spielend, Sie an einen anderen Ort zu entführen.

SchwarzeTinte
10. August 2009

Eintauchen in das heutige, moderne Berlin, mit allen seinen Facetten, von der U-Bahn bis zum Raubüberfall, erzählt mit einer frischen, spontanen Sprache.
Zu empfehlen für aller Liebhaber der Spreemetropole, und solche die es werden wollen.

Luckygirl461: “Erlebnisse einer Wahlberlinerin”
29. Juli 2009

Anja Polaszewski, die Autorin des Buches Berlin: Begegnungen und Begebenheiten, das im April 2009 erschienen ist, ist Wahlberlinerin. Das Buch besteht aus 25 Kurzgeschichten und Fotos aus der Stadt Berlin. Es sind Altagsgeschichten aus dem Leben der Autorin. Die Autorin erzählt über Fahrten mit der U- bzw. S-Bahn, einem Besuch in einem Restaurant, den Flug zu ihrer Schwester, einem eisigen Wintertag und vieles mehr.
Ich habe mich teilweise köstlich amüsiert über den Humor der Autorin. Manchmal fand ich auch besinnliche Texte, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Teilweise sind die Geschichten faszinierend, teilweise machen diese den Leser neugierig auf diese Metropole. Berlin ist international, die Menschen sind sehr offen, die berühmte “Berline Schnauze” kommt teilweise durch. Das Buch zeigt auch, dass Berlin eine Stadt voller Gegensätze. Die Kurzgeschichten sind sehr intensiv, bewegend, teilweise voll Hektik, teilweise ganz ruhig.

Also ich kann Euch allen dieses Buch nur empfehlen, es ist wirklich lesenswert und es wird Euch viel Spaß machen, darin zu blättern.

Stewin
22. Juli 2009

Berlin mal anders, endlich, darauf habe ich schon lange gewartet. Anja Polaszewski schafft es, die Hauptstadt so vorzustellen, wie sie ist: mal schmutzig, mal strahlend, immer spannend und oft ziemlich abgefahren. Kann man allen empfehlen, die die Berliner Luft atmen wollen, auch wenn sie gerade in Dortmund sind!

Gaby Bessen: “Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin
7. Mai 2009

Die Spreemetropole Berlin wird durch die Augen der Wahlberlinerin Anja Polaszewski zu einem ganz besonderen Erlebnis.
In ihrem Buch Berlin – Begegnungen und Begebenheiten” lässt sie den Leser in vielen Kurzgeschichten teilhaben an ganz normalen Alltagssituationen des täglichen Lebens. Das sind genau die Situationen, die ein Tourist, dessen Augenmerk eher die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten ist, nur selten in dieser Lebendigkeit erlebt. Solche Situationen sind nur dann wahrzunehmen, wenn man den richtigen Blick, Zeit und Muße und eine Liebe zu Berlin in sich hat.
Mit Anja Polaszewski erlebt der Leser intensiv die täglich überfüllten U- und S-Bahnen zur Hauptverkehrszeit, das Gerangel um die Sitzplätze und die unterschiedlichen Typen von Menschen, die für kurze Zeit gemeinsam auf dem Weg sind. Auch Bus- und Autofahrer müssen oft die Nerven behalten, wenn der öffentliche und private Verkehr kurz vor dem Kollaps steht. Berlin ist in Bewegung – ununterbrochen.
Bei soviel Hektik muss man auch mal entfliehen können, eine Auszeit nehmen, um dann gern wieder zurückzukommen. Wie kann man das am besten? Mit dem Flieger, wobei die Turbulenzen des Großstadtlebens selbst am Flughafen nicht aufhören.
Ganz nebenbei entführt Anja Polaszewski den Leser in ein Cafe nach Weißensee, in dem die Ost – West – Annäherung durch ein Jägerschnitzel vorangetrieben wird. In einem anderen Cafe gelingt es einem kleinen Spatzen, ein befreiendes Lächeln auf die Gesichter der angespannten Menschen zu zaubern.
Urlaubsfeeling an der Spree, musikalische Leckerbissen in der O2 World-Arena am Ostbahnhof und letztendlich ein EM-Fußballspiel in einer Kneipe, das an die bewegenden Momente der Weltmeisterschaft erinnert, als Berlin wochenlang im Fußballfieber weilte.
Anja Polaszewskis heitere und besinnliche Texte, ergänzt durch brilliante Fotos, machen neugierig auf Berlin und die Berliner, so wie sie sind: Menschen mit Herz und Schnauze.

Eine gelungene Hommage an die Bundeshauptstadt.

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Vielen Dank an die Rezensenten!
(Hinweis: Die vorliegenden Lesermeinungen finden sich auch bei Amazon und LOVELYBOOKS)